AGB's

Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Geltungsbereich

Mit der Anmeldung zu einer Behandlung bei Hundeosteopathie Breu anerkennt der Hundehalter die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Massgebend ist die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Fassung. Hundeosteopathie Breu behält sich das Recht vor, diese AGB jederzeit anzupassen. Es gilt die jeweils zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Fassung.

2. Informationspflicht des Hundehalters

Der Hundehalter ist verpflichtet, die Therapeutin vor Behandlungsbeginn vollständig und wahrheitsgetreu über den Gesundheitszustand des Hundes zu informieren. Dies umfasst insbesondere bestehende Erkrankungen, Verletzungen, Operationen, Medikamentengaben sowie tierärztliche Diagnosen und Behandlungen.

Der Hundehalter bestätigt, dass sein Hund frei von ansteckenden Krankheiten ist oder die Therapeutin vor dem Termin entsprechend informiert wurde.

Ebenso sind Informationen über Verhaltenseigenschaften des Hundes, insbesondere Ängstlichkeit, Aggressivität oder andere Verhaltensauffälligkeiten, unaufgefordert mitzuteilen.

Bei Tumor- oder Krebserkrankungen ist die Therapeutin vor Behandlungsbeginn ausdrücklich zu informieren. Ob und in welchem Umfang eine Behandlung durchgeführt werden kann, wird im Einzelfall beurteilt.

Die Hundeosteopathie dient der Förderung des Wohlbefindens und der Unterstützung der körpereigenen Funktionen. Sie ersetzt weder eine tierärztliche Untersuchung noch eine tierärztliche Behandlung. Diagnosen werden ausschliesslich durch einen Tierarzt gestellt. Mit den angebotenen Behandlungen wird kein Heilversprechen abgegeben.

Eine reguläre Behandlung dauert in der Regel ca. 45 Minuten. Der Ersttermin inklusive Anamnese und Befunderhebung dauert in der Regel ca. 60 Minuten.

3. Tierärztliche Abklärung

Die Therapeutin behält sich vor, vor Beginn oder während einer Behandlung eine tierärztliche Untersuchung oder Abklärung zu empfehlen. Akute Erkrankungen, Notfälle sowie diagnostische Abklärungen gehören ausschliesslich in die Zuständigkeit eines Tierarztes

4.Haftung

Die Behandlungen werden nach bestem Wissen und Gewissen sowie mit der erforderlichen Sorgfalt durchgeführt.

Nach einer Behandlung können vorübergehende Reaktionen wie Müdigkeit, erhöhte Aktivität, Muskelkater, Anpassungsreaktionen oder kurzfristige Verschlechterungen bestehender Beschwerden auftreten. Solche Reaktionen gelten als mögliche Begleiterscheinungen der Behandlung.

Die Haftung für Schäden, die auf unvollständige oder unrichtige Angaben des Hundehalters zurückzuführen sind, wird ausgeschlossen.

Für Schäden oder Verletzungen, die durch den Hund verursacht werden, haftet ausschliesslich der Hundehalter.

Für Übungen oder Massnahmen, die ausserhalb der Behandlung ohne Anleitung oder Aufsicht der Therapeutin durchgeführt werden, wird keine Haftung übernommen.

Soweit gesetzlich zulässig, wird die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Zwingende gesetzliche Haftungsbestimmungen bleiben vorbehalten.

Mit den angebotenen Behandlungen wird kein Heilversprechen abgeben.
Der Behandlungserfolg kann nicht garantiert werden.

5. Terminvereinbarungen, Verschiebungen und Absagen

Vereinbarte Termine sind verbindlich.

Terminverschiebungen oder Terminabsagen sind mindestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin telefonisch oder per WhatsApp mitzuteilen.

Bei Absagen weniger als 24 Stunden vor dem Termin oder bei Nichterscheinen wird die vereinbarte Behandlung vollumfänglich in Rechnung gestellt.

Verspätungen seitens des Hundehalters führen grundsätzlich nicht zu einer Verlängerung der vereinbarten Behandlungszeit. Die Therapeutin entscheidet im Einzelfall, ob die Behandlung verkürzt durchgeführt oder abgesagt wird.

Die Therapeutin behält sich vor, eine Behandlung jederzeit abzubrechen oder nicht durchzuführen, wenn gesundheitliche Gründe des Hundes dies erforderlich machen oder die Sicherheit von Mensch oder Tier gefährdet ist.

6.Preise und Zahlungsmodalitäten

Die Bezahlung erfolgt unmittelbar nach Abschluss der Behandlung, sofern nichts anderes vereinbart wurde.

Folgende Zahlungsmittel werden akzeptiert:

  • Barzahlung
  • TWINT

Alle Preise verstehen sich in Schweizer Franken (CHF).

 

7. Datenschutz und Vertraulichkeit

Alle im Zusammenhang mit der Behandlung erhobenen personenbezogenen Daten werden vertraulich behandelt und ausschliesslich für die Terminverwaltung, Kundenbetreuung, Dokumentation und Rechnungsstellung verwendet.

Eine Weitergabe an Dritte erfolgt nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Hundehalters oder aufgrund gesetzlicher Verpflichtungen.

Die Pflicht zur Vertraulichkeit besteht auch nach Beendigung des Vertragsverhältnisses weiter.

Es gelten die Bestimmungen des schweizerischen Datenschutzgesetzes (DSG).

8. Änderungen der AGB

Hundeosteopathie Breu behält sich das Recht vor, diese AGB jederzeit anzupassen. Die jeweils aktuelle Fassung ist auf der Website einsehbar.

9. Höhere Gewalt

Kann eine vereinbarte Leistung aufgrund von Ereignissen höherer Gewalt, insbesondere Naturereignissen, Unwettern, behördlichen Anordnungen, Epidemien, Streiks oder vergleichbaren Umständen, nicht oder nicht rechtzeitig erbracht werden, besteht für die Dauer der Behinderung keine Leistungspflicht.

Dauert die Verhinderung länger als 30 Tage, kann jede Partei vom Vertrag zurücktreten. Bereits bezahlte Leistungen können angemessen zurückerstattet werden.

Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.

10. Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam oder undurchführbar sein oder werden, bleibt die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck der ursprünglichen Bestimmung möglichst nahekommt.

10. Anwendbares Recht und Gerichtsstand

Es gilt ausschliesslich schweizerisches Recht.

Gerichtsstand und Erfüllungsort ist Wangs SG, Schweiz, soweit keine zwingenden gesetzlichen Bestimmungen etwas anderes vorsehen.